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Der Begriff "Spaghettiprogrammierung" entstammt der Kritik an unstrukturierter Programmierung mit seinen jmp- bzw. goto-Befehlen quer durchs Programm. Das Problem ist abgehakt seit es die Strukturierte Programmierung Anfang der 70-ger Jahre gibt. In C/C++ kann man zwar immer noch goto verwenden, aber niemand tut es um Spaghetticode zu erzeugen.

Aber auch der Datenzugriff quer beet ist Spaghetti. Auch dieses Problem wurde gelöst mit der ObjektOrientierten Programmierung. Oder? Innerhalb einer Klasse kann es immer noch Spaghettis geben, man bleibt aber sozusagem auf dem eigenen Teller. Umfasst der Teller den ganzen Tisch (eine Klasse für die gesamte Applikation) hat man trotzdem eine OO-Sprache benutzt :-( Lösung ist hier, die Klassen richtig zurechtzuschneidern. Aber wie?

Abhängigkeiten quer durch die gesamte Software: Modul A ruft in Modul B die passende Methode B.A.x() auf, In B.C.y() wird eine Klasse aus Modul C benutzt und abgeleitet, weil die fast genau das tut was man braucht (wiederverwendet!), darin wird eine Klasse aus A assoziiert. Das ist Dependency-Spaghetti, die nunmehr dritte Form.

Wie geht man da ran. Pattern verwenden. Also, her mit dem Pattern. Aber Pattern müssen verstanden und richtig angewendet werden. Ein wichtiger Lösungsbaustein ist die richtige Verwendung von Interfaces.

Diesem Problemkreis will sich dieser Abschnitt der vishia-Seiten widmen. Aber bisher - under construction..